Mottofasten

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…hört sich für mich umsetzbar an. Bisher sah ich keine Notwendigkeit dies zu tun, aber als man(n) mich fragte, ob ich nicht auch in der Fastenzeit „Verzicht“üben möchte, nickte ich motiviert zu. Ehrlicherweise eher aus der Hoffnung heraus, dass ich meinen Wohlfühlwinterspeck etwas reduzieren kann, da sich dieser die letzten Monate  auffällig hartnäckig um die Hüften klammert und Hosen zum explodieren bringt.

Ausserdem schadet es nicht, wenn dieser täglicher Überfluss an Leckereien und Komfort ins Bewusstsein tritt. Ich möchte innehalten und reduzieren, damit ich  dankbar für das bin, was für mich schon eine Selbstverständlichkeit darstellt. Warum nicht.

Damit diese 6 Wochen nicht von Beginn an zum Scheitern verurteilt sind, entscheide ich mich für Fasten in Häppchen.  Jede Woche wähle ich einen zusätzlichen Verzicht zu meinem Hauptthema, der Süssigkeitenabstinenz.

Und so sieht mein Plan aus:

  • 6 Wochen keine Süssigkeiten (Kuchen/ Schokolade / Kekse etc., also alles, was mich seit November 2016 täglich begleitet und zu einem Suchtverhalten geführt hat. )
  • 5 Wochen kein Alkohol
  • 4 Wochen : keine Kohlenhydrate. Dazu zählt für mich: Brot/Nudeln/Reis/Müsli ….Arrgh. Das wird hart.( Bei anderen Inhaltsstoffen, die auch zu den Kohlenhydrate zählen, bin ich strikt zu faul, diese akribisch zu enttarnen)
  • 3 Wochen: keine Fleisch- und Wurstwaren
  • 2 Wochen: keinen  Kaffee ( Mist. Mein Laster schlechthin. Das gibt Entzugskopfweh!
  • 1 Woche: Das Mobiltelefon wird ausgeschaltet. Nur Anrufe über Festnetz sind angesagt. / Kein Warmwasser für die Körperpflege.

 

Ich bin gespannt, ob ich durchhalten werde und wie es sich anfühlt. Oder drehe ich dann völlig durch? Mal schauen.

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Martina

5 KommentareKommentar hinterlassen

  • Das hört sich trotz Häppchenfasten ziemlich ambitioniert an!
    Glückwunsch!
    Ich wünsche ein gutes Gelingen!
    Einen schönen Tag und lieben Gruß, mailpro

    • Danke Dir. Es ist ein Vorteil, wenn man das Vorhaben so rausposaunt. Der Druck steigt, das Geplante auch durch zuziehen. Denn wenn ich meine Liste heute so durchgehe, finde ich sie gar nicht mehr sooo prickelnd…Mal schauen, wie diszipliniert ich sein kann(muss).
      Schöne Zeit Dir mailpro…und weiterhin schöne Fotos von Dir! Bitte

  • Herzlichen Dank, Martina!
    Das ist allerdings ein guter Kniff, Deinen Fastenplan bekannt zu geben.
    Am meisten würde mir auch der Kaffeeverzicht zu schaffen machen. Wenn ich den ab und zu mal absetze, bekomme ich umgehend Kopfschmerzen. Aber spätestens nach drei Tagen ist es vorbei. Ich trank mal ein Vierteljahr lang keinen Kaffee. Das machte nach den ersten Tagen keine Probleme mehr. Teilverzicht vei der Nahrung fällt mir schwerer, als komplett zu fasten. Das kann ich problemlos ein bis zwei Wochen ausdehnen.

    Ich wünsche Dir viel Erfolg bei Deinem Fastenprojekt! Lässt Du mich gelegentlich mal wissen, wie es klappt?
    Schön, dass Dir meine Bilder gefallen! Danke! Zur Zeit komme ich leider nur selten dazu, ein neues eunzustellen.

    Ich wünsche Dir ein schönes Wochenende!
    Lieben Gruß, Michael

  • Ich finde, wenn du nur einen Teil deiner vielen Verzichtmöglichkeiten realisieren kannst, ist es schon toll!
    Ich habe mir nur eine Sache vorgenommen und finde das schon mega schwer! Kein Haribo-Colorado. Danach bin ich absolut süchtig!

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