Frau, Motorrad und die Navigation

Seit langem besitze ich ein Navigationsgerät, dass ich für Motorradtouren gerne einsetze. Es klappt  ganz gut mit uns beiden Nur 100%iges Vertrauen schenke ich ihm nicht. Denn: Mein Orientierungssinn ist sehr bescheiden ausgebildet. Um mir aus diesem Dilemma zu helfen, hat sich mein Hirn wenigstens bequemt, Karten lesen zu können. So stecke ich immer als Sicherung  eine Karte mit ein. Ihr wisst schon: So eine Faltkarte, die Frau todsicher nicht mehr zusammengefaltet bekommt.

Diese Methode hat sich ausbezahlt. Wollte dieses topmoderne Navigationsgerät mich einfach nicht mehr leiten. Alle paar Minuten fror das Display ein.  Von Verzweiflung jedoch keine Spur. Bei einer heissen Ovi am See studierte ich die Karte, schrieb mir ein paar Dorfnamen auf einen Fresszettel und klebte es professionell mit Tesa auf den Tank!

Es hat wunderbar geklappt. Ich bin am Ziel  angekommen und hatte keine  Zwischenstopps, weil eine Stimme unerbittlich : „bitte wenden Sie“ brüllt.

Ovo DSC_0020 DSC_0001  DSC_0025Davoser See

 

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Martina

2 KommentareKommentar hinterlassen

  • Hallo Martina,
    ich habe auch immer eine Karte dabei – man kann ja nie wissen. Bei meinem TomTom gibt es eine Einstellung, die das Display zwischen den Anweisungen ausschaltet. Ich hatte das versehentlich aktiviert und war dann auch ganz schön verunsichert. So lernt man seine technischen Geräte kennen 😉

    Schöne Grüße
    Frauke

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