Kategorie -Draussen

Klettern im Vorstieg

YES! Nächstes Level erreicht! Im November habe ich mir einen Kurs für den Bereich Vorstieg gegönnt. Verinnerlichen, was man schon mal versucht hat und richtig können will. Gelohnt hat es sich allemal.

Es ist schon ein komisches Gefühl, plötzlich kein Seil mehr vor der Nase hängen zu haben. Meter für Meter wuchte ich mich die Wand hoch und versuche geschickt das Seil in die Exen einzuhängen. Pffff. Nur nicht fallen!

Am besten war eindeutig das Falltraining. Mulmig war es so ziemlich jedem Teilnehmer, als der Auftrag das plötzliche Loslassen und Fallenlassen lautete. Uff. Mein Hirn brauchte ich nicht überlisten, denn der Sturz kam schon von selbst.  Und man fällt eigentlich ziemlich weich. Keine Knochenbrüche, keine Schrammen ..nur mal wieder ein grelles Kreischen von mir (kam von ganz allein- sorry).Im Vorstieg können die Wege beim Fallen schon ordentlich lang sein.  Danach hat es sogar richtig Spass gemacht. Die Angst vor dem Fallen zu verlieren und dafür Vertrauen zum Sichernden gewinnen. Das war eine prägende Erfahrung.

Beim Sichern gibt es ebenfalsl eine Menge zu beachten. Hier ist Verantwortung und Sorgfalt gefragt. Ein gutes Training – finde ich!

Jetzt bin ich stolze Besitzerin eines Vorstieg-Scheines. Mein neues Projekt: Etwas Technik.. schliesslich schadet es nicht, auch gut in der Wand auszusehen 🙂

 

Als Frau in Marrakesch- Marokko

Grossen Respekt hatte ich bisher in die orientalische Welt einzutauchen. Eine unbekannte Welt, die für  mich , als europäische Frau mit grosser Klappe, eher in der hinteren Reihe meiner  Wunschliste zu finden war. Als Referenz hatte ich nur wenige  Urlaubsdestinationen kennengerlernt, in denen ich mich als Frau eher unwohl gefühlt hatte.

Was sollte ich also dann in Marokko? Von vielen Vorurteilen geprägt, hatte ich nicht vor mir mal Marokko anzuschauen. Harte Arbeit war es für Sven von AufundAb mich dorthin zu bewegen. Marrakesch sei ein guter Beginn zum Kennenlernen. Und erstaunt war ich dann doch, als man mich belehren musste, dass dort die Berber die Hauptbevölkerung darstellen.

Also gut. Voruteile sind MIST.  Dann halt los.  Als Frau über 40 wird man wohl auch nicht gleich gegen ein Kamel eingetauscht.  Hoffnung genug das Abenteuer- Frau allein in Afrika- zu bestehen!

Ankuft in Marrakesch. Ein süsser übersichtlicher Flughafen. Hier gibt es sogar einen hübschen Platz, an dem die Reisenden gleich mal die Gastfreundschaft erleben können. Vom Königspaar gibt es gesponserten Tee … sehr gesüsst aber geschmacklich lecker!

Anschliessend wurde ich wohl gleich über den Tisch gezogen. Das Handeln liegt mir nicht, darum zahle ich für das Taxi zum Hotel  einen irren hohen Preis, aber das lerne ich auch noch.

Ahhhh…schöööön.

hotelinnern

 

Die ersten zwei Tage bin ich pleite, ohne dass ich was eingekauft habe. Die Marokkaner sind charmante Schlawiner, die aus jeder Situation Geld machen. Aber warum komme ich auch erst so spät  auf den Trichter, die Frauen anzusprechen? Diese sind genauso präsent auf der Strasse, aber eine Wegbeschreibung kostet nicht gleich was.  Und das ist nicht unwichtig, denn in der Medina verlaufe ich mich prinzipell.  Wo ist überhaupt Norden?

Die Medina ist irre. Da wuselt es in jeder Ecke. Als wäre die Zeit stehen geblieben. In den Souks kann man nur staunen, wie die Produkte hergestellt werden. Das meiste in pure Handwerk mit einfachstem Werkzeug. Ich empfinde nur die Verkäufer und die Ladenbesitzer als aufdringlich. Vielleicht bilde ich es mir ein, aber das waren die einzigen Momente, in denen ich mich als Frau etwas komisch vorkam. Nur ungern wurde mir die Hand gereicht. Aber ich war schliesslich potentieller Käufer ! Und bei den Verkaufsmethoden hat man komischerweise immer etwas anschliessend im Gepäck. Ein Heilmittelchen gegen Schnarchen. Arganöl für schöne Haut. Amber gegens Stinken, tolle Gewürze…. mein Einkauf. Ansonsten gibt es nichts, was es nicht gibt. Bei den Frauen fühle ich mich gleich wohl. Schade, dass ich nicht französisch beherrsche. Wäre von Vorteil!

Tee trinken, sich durch die Medina treiben lassen, das Photomuseum, die Ledergerberei, Tajine, frischgepresster Orangensaft, Schlangenbeschwörer, Geschichtenerzähler und vieles mehr… das war die Innenstadt .

Marrakesch bietet aber ebenso Moderne und Ruhe.

Die Moderne findet sich mehr am Rande der Stadt. Dort gibt es alles, was man der Europäer auch kennt.

Nach ein paar Tage Hektik, Lärm und tausenden vonEinrücken, suche ich die Ruhe. Also ab ins Ourika – Tal, das in etwa 1500 M Höhe liegt. Auf dem Taxisammelplatz wird der Preis verhandelt….Puhh.  Hier treffe ich Berber, die mich sowas von normal behandeln (jaja… die Marokkaner lachen mich gerechtfertigt wohl nun aus, aber ich war nun wirklich leider etwas unwissend) .  Apfelbäume, ein Fluss, zwischendurch Kinder, die an der Strasse irgendwelche Kräuter und Co verkaufen. Nie aufdringlich..

Dann wieder Tajine am Wasser, ein ausgiebiger Spaziergang und dann per Anhalter wieder zurück! Richtig gehört. Das geht voll einfach. Man strecke zwei Finger in die gewünschte Richtung und nach zwei Privatautos traf ich wieder in Marrakesch ein (wir reden von 70 km Distanz). Eine besonders schöne Erfahrung. Entspannte Atmosphäre und kein obligatorisches Händeaufhalten danach. Diesen Tag habe ich besonders genossen.

Am letzten Tag musste ich auch noch unbedingt in ein Hamam! So ganz einheimisch habe ich mich nicht getraut, aber auch für die verwöhnten Touristen werden Hamams angeboten. Da ist das Hautabschrubbeln mit dem Handschuh wohl etwas sanfter? So sauber habe ich mich seit Tagen nicht mehr gefühlt. Richtig erholsam! Zur Erheiterung führen die schicken Papierslips für Touris! Das nächste Mal möchte ich ein ganz traditionelles Hammam besuchen.

Ich konnte leider nur ein paar Tage in Marrakesch verbringen. Diese reichten jedoch aus, um mich dort wohl zu fühlen…. Liebe Grüsse an alle Marokkaner !

Wintertour

Eine kleine Wintertour…. warum nicht? Haha!

Trotz meiner Zwiebeltechnik bei  der Kleiderwahl, hat es mir nach 30 min gereicht!  Mein Motorradlehrer hätte Freude an mir gehabt.“ Die Beine immer schön am Moped halten“… das mache ich freiwillig und automatisch bei knapp 0 Grad Celisus! Der Motor ist ein wärmender Kollege :-).

Schluchtensteig–120 km

Diese wunderschöne Wanderstrecke liegt im Schwarzwald.  Alleine sehr gut zu bewältigen. Gut ausgeschilderte Strecke mit einigen Möglichkeiten zum Übernachten. Kein Grund im voraus was zu buchen, denn es gibt immer irgendwo ein Plätzchen für Alleinreisende ,die sich spontan  anmelden. Einige Reisende, die schon im Vorfeld eine Unterkunft gebucht hatten, mussten teilweise weit von der Strecke abseits gelegene Hotels/Pensionen aufsuchen. Ich hatte nie ein Problem, obwohl oft die Aussage von Reisenden kam, dass es ausgebucht sei (sie wollten im Internet  vorbuchen). Der Schwarzwald ist kein Urwald.  Die Zivilisation ist immer in der Nähe, so dass auch ungeübte Wanderer die Strecke ausprobieren können.

5-6 Tage braucht man für diese Wanderung. Aber es lohnt sich! Abschalten vom Alltag und die Natur geniessen. Jeden Tag gestaltet sich die Umgebung anders. Mal sanfte Hügel , mal eine schöne Schlucht, durch die man geht. Auch auf dieser Wanderung habe ich wieder tolle Menschen kennengelernt. Jeder mit seiner eigenen Geschichte…Ganz liebe Grüsse an Daniela aus Murten  von hier aus.

Die Strecke teilt sich auf in 6 Etappen (kann auf 5 reduziert werden)

1. Etappe:  Stühlingen — Blumberg

2.Etappe: Blumberg — Schattenmühle

3. Etappe: Schattenmühle — Schluchsee — Oberfischbach

4. Etappe: Oberfischbach — St. Blasien

5.Etappe: St. Blasien –Todtmoos

6.Etappe: Todtmoos — Wehr

Wunderschöne abwechslungsreiche Tour für Jedermann, die gerne auf Waldboden gehen und die Natur geniessen können.

Motorradfahren alleine oder in der Gruppe?

Diese Frage stelle ich mir immer wieder.  Da dies meist sehr stimmungsabhängig ist , entscheide ich  meist kurzfristig. Leider habe ich nur noch wenige  Mitfahrer/innen.  In meinem Alter sind die Frauen meiner  Mopedkollegen gegen eine mehrtägige Ausfahrt mit mir..leider. Dabei habe ich nun wirklich keine anderen Ambitionen. Und meine Mädels mit Moped sind inzwischen jetzt tolle Muttis und haben zu Gunsten der Familie das Motorradfahren an den Nagel gehängt.

Bei Touren von 1-3 Tagen fahre ich gerne auch mal alleine. Dann schnappe ich mir unter Umständen auch mal das Zelt und kann tun und lassen was ich möchte. Keine Kompromisse eingehen zu müssen kann  reizvoll sein. So kann ich meine Geschwindigkeiten fahren und halte mich dort auf, wo es mir gefällt.  Hier bleibe ich auch meist alleine. Denn unterwegs ist es schwierig, sich anderen Motorradfahrern auf die Schnelle anzuschliessen.  Also lass ich es. Ein kurzes Schwätzchen in einer Beiz oder im Restaurant ist dagegen mühelos.

Ich geniesse meine kurze Auszeiten mit dem Motorrad.  Mein ständiger Begleiter ist die  Mitgliedskarte TCS.  Denn meine Kenntnisse  über das Motorrad beziehen sich nur aufs : Kette schmieren; Luftdruck messen und aufpumpen. Alle Probleme, die  mehr Knowhow  benötigen , übergebe ich gerne einem Sachverständigen.

Allerdings liebe ich auch Touren mit einem Reisepartner. Und da habe ich bereits tolle Erfahrungen mit Reiseportalen gemacht. Es gibt inzwischen diverse Plattformen, die nur auf Reisebegleitungen  spezialisiert sind.  Mein Favorit: Travelark   Hier habe ich bereits mit 2 Männern  schöne Touren erlebt.  Damit der Urlaub kein Reinfall wird, möchte ich natürlich im voraus wissen, mit wem ich unterwegs bin. Also trifft man sich  einen Nachmittag zum Kennenlernen. Ein Minimum an Sympathie ist schliesslich elementar.

Vielleicht ist das auch was für Euch? Muss ja nicht mit dem Motorrad sein…

Erste Schritte beim Klettern…

NIIIEEE  IM LEBEN!!  Mich die Wand hochwuchten? An den bunten Knubbel soll ich mich halten können? Ihr spinnt ja… Das waren meine Worte Anfang Sommer, als mich Bekannte zum Klettern einluden.  Ich kann es ja versuchen, aber wehe es lacht jemand!

Schnupperklettern in der Kletterhalle :

Die Ausrüstung bekam ich geliehen. Das Highlight: Die SCHUHE! Sie sind 1-2 Nummern kleiner als normal. So hat man mehr Gefühl und Gripp an der Wand. Puuhh. Autsch, tut das weh. Die Zehen sind gekrümmt und nach einer Kletterrunde werden sie auch ganz schnell wieder ausgezogen. Und der Geruch erst…uuhh. Aber man gewöhnt sich dran. Nun besitze ich zwischenzeitlich selbst eine Basisausrüstung und muss gestehen: es stimmt, an der Wand sind diese Schuhe goldwert!

klettergurt

 

Dann wird man von erfahrenen Kletterer angezogen, denn der Klettergurt muss richtig sitzen und sicher sein.

 

Und schon ging es los. Mein Ausbilder sucht die Anfängerwand aus. Auf die Farben muss ich nicht achten und seine ruhige Art gibt mir das nötige Sicherheitsgefühl. Gefühlte Stunden habe ich für die ersten Meter gebraucht. Schweissausbrüche. Die Unterarme schmerzen und das Bein zuckt fröhlich vor sich hin und kann nicht mehr gesteuert werden. Da darf ich mich in den Gurt setzen und ausruhen. Eigentlich ganz bequem .Runterschauen will ich noch nicht.  Ein kurzer Adrenalinstoss beim Weiterklettern als ich ausrutsche. Aber auch hier wieder unnötige Panik. Ich falle gar nicht. Das Seil ist so straff, dass ich den Sturz eigentlich  nicht registriere… Ich fühl mich sicher. Aber auch schlapp. Als ich irgendwann mal am Ziel ankam wird es mir nochmals mumelig zumute. Wie komme ich da wieder runter? Einfach nach hinten ins Nichts sitzen? Da ich nicht verhungern wollte, habe ich ich es  gewagt und man staune: ich kam heil wieder unten an.

Mein  Fazit nach meinem Schnuppertag: Macht Spass.  Trotz meiner kurzen Schreieinlage sind noch alle entspannt. Der Muskelkater ist gewiss, denn wie bei vielen Sportarten war ich wohl  sehr verkrampft und das Wort Technik ist ein Fremdwort. Schön war es . Anstrengend beim Klettern, aber die Stimmung um das Geschehen ist sehr entspannt. Tut gut.

 Der Einsteigerkurs (das Angebot ist riesig. z.B. DAV…) 

dsc_0038Mein Kurs ging 2x 4,5 Stunden. Bei einem ausgebildeten Kletterer lernt man zuerst das Material kennen.  Schliesslich ist die Sicherheit das Wichtigste beim Klettern. Da muss das Material und die Handhabung stimmen. Dann wird ausführlich auf das Sichern des Partners eingegangen.  Geklettert wird zu zweit.Ziel: Einer darf die Wand hoch, während der Partner einen sichert und aufpasst, dass Dir da oben nichts passiert. Dann wird der erste Knoten gelernt. Meiner war der doppelte 8ter-Knoten. (Bis dieser endlich geklappt hat, verging  Zeit) Dieser wird am Gurt des Kletterers unter Beachtung einiger Regeln befestigt.

 

Dann wird ein Sicherungssystem an Seil und Sichernden gelegt. ( Hier im Bsp. ein Click-Up-System)

Dann noch die ersten Kommunikationsrufe: ZU = Seil wird straff gezogen, damit der Kletterer sich z,B. ausruhen kann.  AB =Der Kletterer wird vom Sichernden sanft und unter ständiger Beobachtung runtergelassen.

Noch ein paar Trockenübungen auf dem Boden, damit das Handling stimmt und schon kann es losgehen;. Gestartet wird im  Toprope. D.h. Ein Seil hängt schon brav an der Wand.

1. Partnercheck (gegenseitige Kontrolle der Gurte/ des Sicherungssystems/der Knoten…) IMMER.

2 .Kletterer darf los.  Der Sichernde wird vom Trainer unterstützt und korrigiert, während der Kletterer eh mit sich selbst beschäftigt war 🙂

3. Das Hauptaugenmerk liegt auf dem Sichernden.

Dann noch ein paar Fallübungen, damit  die Angst vor dem Fall verloren geht. War sehr hilfreich für mich.

Zum Abschluss gab es einen Toprope-Schein. Kann man sich über das Bett hängen… anscheinend verlangen aber  manche Betreiber von Kletterhallen einen Schein, damit Du überhaupt rein darfst.

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Seit diesem Kletterkurs habe ich mit verschiedenen Leuten (z.B. aus dem Kurs oder Bekannte..) hin und wieder geklettert. Nach ein paar Eintritten, hat man schon ein paar Leute kennengelernt . Und schwupp ist man unabhängig und kann alleine in die Halle , denn es findet sich immer ein Kletterpartner vor Ort…

Die Routen werden in verschiedene Schwierigkeitsstufen eingeteilt. Die Skalen kann man im Internet mal anschauen.

Im Sommer traute ich mich ebenso mal an einen Fels. Eine einfache Route natürlich . Dies ist ein besonderes Erlebnis. Frische Luft, Sonne und etwas Bewegung.

Demnächst absolviere ich noch den Vorsteigerkurs.  Hier muss der Kletterer das Seil zuerst im Vorstieg an sog. Expressen einhängen. Aber bei meinem Lieblingspartner habe ich das bereits erlernen dürfen.

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Mein jetziger Stand nach 5 Monaten (bei unregelmässigem Klettern):

Die Technik fehlt noch, wird aber kontinuierlich besser.

Halle: Toprope: sicher 5 , manchmal 6 und ein Erfolgserlebnis war ne 7-

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Halle: Vorstieg: je nach Tagesform wie oben, begleitet mit diversen Abstürzen

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am Fels: ganz einfache Routen. Mehr oder weniger erfolgreich. Keine Ahnung , wie ich mich da einzustufen habe.

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Will wieder klettern gehen…

Klettern für Spätzünder geeignet!

Seit Juli 13 habe ich diese Sportart für mich entdeckt.  Nie hätte ich mich dort gesehen, aber Dank Sven von Auf&Abund Reiner, kann ich mich nun auch dafür begeistern. Mit viel Geduld haben sie mir die Unsicherheiten genommen. Die Höhe und die verschiedene Knoten waren (und sind noch) meine Knackpunkte:Meine Schnürsenkelknoten halten prinzipiell nicht. Und sich nur am Schnürchen hängend 30 Meter in die Höhe wuchten? Arrgh.  ABER: Es ist erlernbar und macht dazu auch noch viel Spass.  Das anschliessende  Gefühl der Tiefenentspannung ist zudem ein schöner Nebeneffekt.

In meinen Beiträgen erzähle ich Euch einfach mal meinen Werdegang.  Einfach ein paar Infos, wie man mit dem  Klettern beginnen kann.

Nur Mut! Das bekommt jeder hin.  Und an die weiblichen Anfänger: Ein schön geformter Oberkörper und feste Arme sind doch Motivation genug :-). Und die Kletterer sind ein nettes Völkchen. Ich habe sie als hilfsbereit, offen und stressfrei kennengelernt.