Kategorie -Alltag

Liebster Award

 

Wie Du siehst, bin ich eine richtige Null, was das Bloggen angeht. Es ist das erste Mal, dass ich ein Award zugespielt bekomme und ich schon kapiere ich nicht, wie ich das hier alles gut integriere kann. Herzlichen Dank Dir Ulle   dass Du an mich gedacht hast! Nachdem Du mich motiviert hast fitter in den Urlaub zu düsen, bekommst Du hier gleich meine Antworten:

Die Regeln:

1. Verlinkt die Person, die Euch nominiert hat;

2. Beantworte die 11 Fragen, die die Person Euch gestellt hat;

3. Sucht Euch 11 Blogger, die unter 200 Follower haben und nominiert sie;

4. Übelegt Euch selbst 11 Fragen für Eure 11 Nominierten.

Jetzt geht es ans Beantworten der elf Fragen, die mir die Ulle gestellt hat. Aaalso:

1. Seit wann bloggst du und wie viel Zeit im Monat investierst du in deinen Blog?

Nov/Dez. letzten Jahres habe ich mir mal gedacht etwas Neues zu beginnen. Ziel ist wöchentlich was zu posten, die Realität schwankt noch so drumrum.

2. Warum hast du dich für WordPress entschieden?

Zum Glück habe ich gute Freunde, die wordpress für Anfänger empfehlen konnten.

3. Was sind momentan deine drei liebsten Lieder?

People help the people / Birdy

Strong /London Grammar

Stolen Dance/Milky Chance

4. Wenn du jetzt noch einmal neu starten würdest, würdest du etwas an deinem Blog verändern (Name, Inhalt, Design)?

Hat sich und wird sich hin und wieder verändern. Vergleichbar mit einem Zimmer: Zwischendurch  braucht es einen Neuanstrich.

5. Wie offen gehst du mit dem Bloggen um? Wissen deine Freunde und deine Familie, dass du bloggst?

Nö. Räusper. Da es für mich absolutes Neuland ist, habe ich noch nichts propagiert. Sollte ich?

6. Hast du schon einmal eine längere Zeit im Ausland gelebt? Wenn ja, wo?

Leider nein. Ich nehme mir dafür viele kleine Urlaubs-Auszeiten, um die Welt kennenzulernen.

7. Welche drei Dinge brauchst du für tollen Start in den Tag?

Kaffee,Kaffee,Kaffee

8. Langschläfer oder Frühaufsteher?

Eindeutig das Erstere!

9. Bist du eher der Umarme-Mensch oder eher der Händeschüttler-Typ?

Kuschelmodus 🙂 Nur wenn`s mal auf 1Meter-Abstand mieft….

10. Hast du einen “langfristigen” Plan für deinen Blog oder entscheidest du immer spontan was, wann und wie du postest?

Spontane Einträge. Allerdings möchte ich es noch mehr auf ein Thema fokussieren. Themen:  Reisen als Frau  oder doch den Vorgang des Altwerdens thematisieren  oder einfach weiterhin Gedanken durchsurren lassen?

11. Gibt es etwas, dass du dir mehr auf Blogs wünschen würdest? Findest du bestimmte Themen kommen zu kurz? Wenn ja, welche?

Ich lese derzeit viele. Sie müssen nur begeistern können. Sei es durch aussagekräftige Bilder oder Texte. Und da gibt es schon eine grosse Auswahl. Manchmal traurig, rührend, erheiternd, ästhetisch oder einfach ehrlich… viele Gründe gibt es sich mal ein paar Blogs durchzulesen…Für mich Inspiration und eine Möglichkeit zu lernen.

Und ich tagge:

readmechanging

Torenia

Bluetime

Arthemis 300

creeping distrust

Fraukes-Frauen-Motorradblog

Nie zu alt

Klara Fuchs

Otaliskero

Nun zu meinen Fragen: 

1) Warum bloggst Du?

2)Hast Du Dich von anderen Bloggern bereits inspirieren lassen und Dich auf etwas Neues eingelassen?

3) Wieviel Zeit investierst Du täglich vor dem Computer?

4)Hast Du schon Blogger privat kennenlernen können?

5) Welche Themen interessieren Dich am meisten?

6) Was machst Du wenn Du Du nicht bloggst?

7) Bist Du gesellig oder mehr der Einzelgänger?

8)Bist Du U- oder Ü 40ig?

9) Welche Charaktereigenschaften kannst Du nicht tolerieren?

10) Was motiviert Dich am Bloggen dran zu bleiben?

11) Keine Frage mehr. Einfach mal nette Grüsse an Euch allen!

Pssst! Das ist hier eine Ruhesauna!

 

Endlich! Die Nachtdienste sind vorbei und ich gönne mir einen Saunatag. Als ein guter Begleiter hat sich mein alter Herr bewährt. Auch er geniesst die seltenen Besuche in der Sauna. Wärme tut ihm gut. Altersbedingt hat er einige Rituale eingeführt, damit er unbeschwert geniessen kann. Um zwei Beispiele zu nennen:

  • 5 minütiges Einrichten zur passenden Bauch-Liegeposition. Sitzend hat er Probleme mit einem stark überhitzten Kopf, den er so geschützt platzieren kann. Und mit 84 Jahren braucht man(n) so seine Zeit.
  • Anschliessend 3-4 Stossseufzer
  • Tiefenentspannung beginnt

So beginnt mein Vater nun also mit seinem Einnisten. Ich frage ihn, ob er das Kopfteil benötigt…ooooohhhhhhhhhh. Welch frevlerische Tat.  Sofort kam aus der hintersten Ecke, aus dem Mund einer geschminkten ca . 60ig-jährigen Dame ein gezischtes:

Psssst! Das hier ist eine Ruhesauna!!Hier wird nicht geredet! 

(Dass ihr der Lippenstift bei der Menge Tollwutschaum nicht verwischt ist, wundert mich jetzt noch)

Boah. War ich platt. Ist es denn schon soweit, dass nicht mehr unterschieden wird, welche Sätze ausgetauscht werden?  Auch in einer Ruhesaune?In der Schweiz hat man den Namen: Bünzli für solche Menschen.

Das beruhigende ist für mich, dass in 20 Jahren vielleicht auch sie in der Situation ist und selbst nicht immer den gesellschaftlichen kleinkarierten und intoleranten Vorstellungen entsprechen kann. Dann ist sie den abwertenden Blicken ausgesetzt, weil die Haut nicht mehr so straff am Platz ist.Hört ein bissiges : Ruhe bei einem Seufzer zugebrüllt.  Wird mit einem genervten Rollblick gewürdigt, wenn nach einem Saunadurchgang nur lauwarm geduscht wird..Entspannung pur.

Leute, ich bin entrüstet.

Die Sauna ist für alle da! Da dürfen Mütter mit Babys rein , ebenso alte Menschen. Erholung sei jedem gegönnt.

So! Ich musste mich mal wirklich auskot…..Tut mir leid. Aber jetzt geht es mir wieder besser.

 

Guten Morgen , gute Nacht

Guten Morgen!

Mit Augen auf Halbmast schlürfe ich mit meinem Nachtdienstgefährten langsam zu einem Cafe`in die Innenstadt von  Konstanz. Egal wie anstrengend die Nachtschicht war, zieht es mich noch häufig zu einem Abschlusskaffee ins Städtchen. Es ist Samstag 08:30 Uhr. Die Stadt ist am Erwachen. Wo normalerweise hektisches Treiben an der Tagesordnung ist, beherrschen jetzt noch Ruhe und Gelassenheit das Stadtbild.

Ich liebe es bei einem leckeren Frühstück zu sitzen und der Stadt und deren Bewohner beim Aufwachen zuzuschauen.Nebst uns geräderten Nachtschichtlern, nagen Mütter mit Ihren noch ruhigen Sprösslingen an einer Butterbrezel und unterhalten sich mit Freundinnen. Die ersten Arbeitnehmer starten den Arbeitstag mit einem Wachmacher bevor es losgeht. Andere lesen zu Ihrem Kaffee die Zeitung oder ein Buch .

Die Atmosphäre ist schon fast familiär. Noch hat man Platz  auf den Holzbänken und kann sich von den ersten Sonnenstrahlen verwöhnen lassen. Tief durchatmen ist möglich. Für mich eine genussvolle Art die Strapazen der Nacht ins Nirvana zu schicken.

Die ersten Läden bereiten sich langsam auf die Eröffnung vor. Fenster werden noch schnell von Fingertapser befreit, die Strasse gefegt und die Ausstellungsware nach draussen geschoben.

Die Anzahl der Menschen hat bereits merklich zugenommen. In ein paar Minuten wird nichts mehr an die Behaglichkeit erinnern. Dann dominieren wieder genervte Kunden, schreiende Kinder und Touristen die Stadt. Ich wünsche den Arbeitenden  eine grosse Portion Nerven und Geduld.

Für mich ein Grund  den Heimweg anzutreten. Dabei kann ich noch die frühlingshaften Temperaturen geniessen.

 

Dann aber ins Bett.

Gute Nacht!

Mobil, agil und dement…

Demenzkranke Menschen kommen teilweise auch in den Genuss einer MRT (=Magnetresonanz-Tomogaphie).  Häufig ist vor allem das Kurzzeitgedächtnis bei diesen Patienten angeschlagen. Da fällt es natürlich schwer, die Untersuchung von 30 Minuten einfach so über sich ergehen zu lassen. Heute war es wieder soweit:

  • Ich:“Guten Morgen Frau/Herr  Sowieso. Mein Name ist Martina und ich mache die Untersuchung bei Ihnen…“ Die Untersuchung wird genau erklärt. Ebenso der Sinn des venösen Zuganges..
  • Pat.: „Ah gut.“

Ich lagere den Pat. und bereite alles vor. Ekläre den Ablauf.

  • Pat.:“ Was machen Sie?“
  • Ich:,,,( erkläre nochmals alles)
  • Pat. :“ Ah gut“

Untersuchung beginnt. Pat. benutzt Alarmknopf.

  • Pat. :“ Hier ist es so laut. Was machen Sie mit mir?“
  • Ich :…( Erkläre nochmals alles)
  • Pat. „Ah gut.“

Untersuchung läuft weiter. Pat. benutzt Alarmknopf.

  • Pat.:“ Hier ist es so laut. Warum habe ich eine Nadel im Arm?“
  • Ich.: (Schnauf)…( Erkläre verkürzt)
  • Pat.:“ Ah gut.“

Das geht noch etwa 5 mal so. Die Untersuchungszeit verdoppelt sich und mein Nervenkostüm wird merklich dünner.Seltsam, dass der Alarmknopf nie vergessen wird. Untersuchung doch noch  fertig geschafft.

  • Ich :“ Frau/Herr Sowieso. Sie haben es geschafft. Toll gemacht.“
  • Pat.:“ Wer sind Sie denn? Sie müssen sich schon vorstellen, wenn Sie was mit mir machen. Wozu brauche ich überhaupt diese Nadel im Arm?“
  • Ich: …(Entschuldige mich höflich- schnauf)
  • Pat.:“ Das ist ja unverschämt. Stellt sich nicht vor und lässt einfach das Radio laut an.“

Mit wehenden Haaren und einem fast rausgerissenen Venflon (das ist der venöse Zugang) stürmt Sie Richtung Ausgang.

Patient schliesslich  fertig untersucht, eingeholt und  und in andere Obhut gegeben.

  • Ich.: (drehe mich orientierungslos um die eigene Achse)“Aeh. Was mache ich hier? Was wollte ich nun tun?“

upps… brauche ich etwa auch ein MRT???

Generationenaustausch

„Ein Verdauungsspaziergang, solange noch die Sonne scheint…“

– das waren die Worte meines 84jährigen Dads, als ich meine Eltern einen Besuch abstattete. Warum nicht. Mit Humor nimmt er die Spuren der Zeit, die nicht an ihm vorbeigingen. Beim Schuhe anziehen wird die Luft angehalten. Das Erinnerungsvermögen lässt ihn 10 Minuten die Mütze suchen. Die Handschuhe sind irgendwo bei den Stöcken, die er extra für die Spaziergänge mit Jüngeren kreiert hat. Alte Skistöcke aus den 70’ern, die mit Gummipfropfen aufgepimpt wurden. Damit kann er sich vorwärts schieben. Auf dem Weg begegnet uns eine Familie. Der Vater schiebt stolz den Kinderwagen. Mein Vater bleibt stehen und schaut ihnen lächelnd hinterher.

„Weisst Du Mädel, das ist schön. Zu meiner Zeit brachten sich die Väter nicht ein. Das war verpönt. Die Zeit mit den Kindern beim Spielen zu verbringen, war eine Seltenheit und es dauerte eine Weile, bis sich auch die anderen Väter aus dem Dorf trauten, das Kind im Manne rauszulassen“

Der Spaziergang war kurzweilig. Seinen Erzählungen höre ich immer wieder gerne zu. Auch wenn die Vergesslichkeit zunimmt; viele Geschichten schon zum zweiten Male wiedergeben wurden  oder die Namen der Kinder vertauscht werden…

Nach 2 Stunden erreichen wir wieder das warme Zuhause. Mein Vater ist müde, aber die Augen leuchten. Und wieder denke ich, dass ich eigentlich viel zu wenig bei Ihnen bin. Denn die Erzählungen, Erinnerungen und Ansichten sind von Menschen, die die Welt anders kennengelernt haben. Die Sorgen sind andere und die Prioritäten haben sich verändert. Das bringt Nähe und ist zudem oft spannend, komisch oder manchmal doch weit entfernt..

Und trotz der Mühe mit der Zeit (und Technik) mitzugehen, bin ich immer wieder überrascht mit welcher Toleranz und Neugierde viele Dinge betrachtet werden. Tränen lachten wir, als ich ihm das Internet versuche zu erklären. Begeistert guckt er sich die Facebookbilder meiner „Freunde“ an und staunt über die Posts und Kommentare.

Einen Gang zurückschalten und sich auf die Alten einlassen. Das ist Gewinn für beide Parteien!

 

Liebesschlösser

Zuerst laufe ich lustlos durch Konstanz. Wie ausgestorben wirkt diese Stadt am Sonntag. Die grauen Wolken und die Kälte hellen meine Stimmung ebenfalls nicht besonders auf. Doch dann bleiben meine Augen an den bunten Vorhängeschlössern hängen, die an den Verstebungen der Radbrücke hängen. Pärchen haben ihre Namen eingravieren lassen. Die Schlüssel liegen vermutlich auf dem Grund des Rheins.  Manche rosten leicht vor sich hin, andere glänzen wiederum um die Wette. Ein Liebesritual der globalen Mediengesellschaft. Der Ursprung dieses Rituals ist unbekannt.

Die Statistiken der Scheidungen ist deprimierend. In Deutschland wird jede dritte Ehe geschieden. Und doch ist der Glaube an die Liebe ungebrochen. Tausende von Schlössern zieren weltweit sämtliche Brücken. Schade, dass die Behörden wenig von diesen Aktionen halten und die Schlösser zwischendurch entfernen.

Ich setzte meinen Heimweg mit einem Lächeln fort…

Leben retten

Dank der Medien, die mit den immer wieder vorkommenden Organhandelskandalen, die Menschen verunsichern, ist die Bereitschaft der Menschen zur Organspende rapide gesunken.  In Deutschland und in der  Schweiz scheinen die Menschen besonders an Ihren Innereien zu hängen. Im internationalen Vergleich zur Organspende liegen sie ganz hinten. Für mich unverständlich.

lc3a4nder-vergleich

 

Andere Menschen glücklich machen..nehmen sich doch viele zum Neujahr vor.. hier bietet sich die Gelegenheit! Zur Zeit warten z.B. 12000 Menschen auf ein Spenderorgan. Krankheiten, Unfallfolgen u.v.m lassen plötzlich einen Menschen auf ein Organ hoffen.

Die Entscheidung liegt natürlich bei jedem selbst, aber es es ist doch schön, wenn man nach seinem Tode noch andere Menschen glücklich machen kann. Falls jemand nur  gewisse Organe spenden will, kann dies ebenfalls dokumentiert werden.

Die Wahrscheinlichkeit, dass man bei Todeseintritt auch als Organspender in Frage kommt, ist nicht sehr hoch. Um so wichtiger ist es, dass sich möglichst viele Leute für eine Organspende entscheiden und zustimmen.

Infos und auch einen Ausweis gibt es hier www.organspende-info.de oder :  www.swisstransplant.org

 

Eine weitere Möglichkeit ist zudem DKMS:  Blutkrebskranken Stammzellen spenden…Hier der Link: DKMS

dsc_0300

 

Spitze vs. Merino

Jetzt ist es amtlich! Ich werde alt. Das darf doch wohl nicht wahr sein. Heute habe ich dem kuschlig-warmen Merinoemdchen den Vortritt gegeben. Die schöne sexy Unterwäsche landete wieder im Schrank. Fehlt nur noch , dass ich Schlappen aus Lammfell anziehe und mich in die Kamelhaardecke einmummel. Ist das denn nötig?  Die praktische und warme Unterwäsche wird zwar nicht mehr mit Feinripp in Verbindung gebracht, aber in meiner 20-Grad-Wohnung dennoch leicht übertrieben. Und für die kurzen Aufenthalte ausserhalb besitze ich wärmende Lagen für Drüber.

Dabei bin ich absolut keine Gegnerin für Funktionsunterwäsche. Sie ist bequem, praktisch und optisch nett anzusehen.Bei sportlichen Einsätzen bietet  sie mir  wesentlich mehr Komfort und ist zudem meist hygienischer (zumindest Wolle vs. Synthetik). Der Nachteil ist allerdings häufig der Preis. Und welches Hemdchen zaubert schon ein schönes Dekollete`?

Warum für zuhause also  nicht für das Geld ein paar nette Stücke ausgeben, die auch das Auge erfreuen können?

FAZIT: Ein Einkauf steht an. Es ist beschlossene Sache , dass ich der Aera „Bloss nichts an die Blase bekommen“ noch keine Chance gebe.

Mit Glücksbringer ins neue Jahr!

Ich bin persönlich nicht unglücklich, dass dieses Jahr 2013 endlich vorbei ist. Zwar sind keine Tragiken abgelaufen, aber mein Jahr war es definitiv nicht. Für das Jahr 2014 habe ich nun allerdings höhere Ansprüche und möchte nichts dem Zufall überlassen. Glücksbringer müssen zu Silvester her! Mal schauen , was meine Glücksbringerkiste so hergibt:

Der Marienkäfer soll ein Himmelsbote sein. Das ist schön. Von oben kommt bekanntlich nur Gutes.

Der Schornsteinfeger steht für Reinigung … hmm… In allerlei Hinsicht ein MUST TO HAVE

Ein Hufeisen, unbedingt mit der Öffnung nach oben, bringt Glück für  Haus und Hof. Umgedreht plumpst alles wieder raus. Ich entscheide mich meinem Nachbarspferd die Hufe dran zu lassen. Ist bei einer Mietwohnung vielleicht nicht so relevant?

Das Vierblättrige Kleeblatt soll Dank dem Seltenheitswert und der Kreuzform Heil bringen…..schadet nichts..her damit.

 Der Glückspfennig für einen gefüllten Geldbeutel….Mist! Ich habe seit der Euroumstellung keine Pfennige mehr. Gehen auch Cents?

Rote Unterwäsche , getragen an Silvester, soll auch Glück bringen!! Allerdings funktioniert das nur, wenn sie einem geschenkt wurde. Och nö. Also auch nichts.  Oder hat zufällig jemand Lust mir was ins Milchkästli zu legen? Bevorzugt Passionata 🙂

Ein rosa Schwein ist schon in Ägypten ein Glücksbringer gewesen. Durch Wohlstand ist man versorgt und muss keinen Hunger leiden.. .. ist schliesslich nicht selbstverständlich…also noch schnell ein Marzipanschwein gekauft..

Wie auch immer. Mit oder ohne Glücksbringer:

Ich wünsche Euch allen ein ganz besonderes Jahr 2014!