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Brandblase aufstechen ?

Zisch.

Den berühmten Test, ob das Bügeleisen noch heiss ist, wollte ich unbedingt auch mal machen. Und schon war sie da. Die Brandblasen, die sich trotz kaltem Wasser aufbläst und vor sich hin gurgelt. Man spürt es bei jedem Handgriff und popelt gedankenverloren unaufhörlich an ihr rum.

Da stellt sich doch mal die Frage: Aufstechen? Oder doch abwarten?

Eine Brandblase ist eine Verbrennung 2. Grades. Als Schutz für die eigentliche Verletzung bildet sich diese Blase. Somit können keine Bakterien eintreten und dem Heilungsprozess steht nichts im Wege. Mit einem Stich rein, sieht das gerne mal anders aus und das Elend entzündet sich auch noch. Doppelter Mist sozusagen.  Also brav sein und abwarten!

Und wer nicht widerstehen kann, sollte die Wunde  desinfizieren ( in den Apotheken gibt es kleine abgepackte Alkoholtupfer, die man für viele Dinge benutzen kann) und etwas verbinden. Das ist meine Strategie, da ich leider zu der Popelfraktion gehöre….

 

 

10 kleine Helferlein…

…lenkten meinen Blick auf etwas, was ich fast schon vergessen schien: Hilfe von Freunden annehmen zu können.

Keine Ahnung wann es begann.  Wollte ich keinem zur Last fallen?  Bloss niemanden um einen Gefallen bitten. Sogar, wenn Hilfe angeboten wurde, lehnte ich ab. Die Gründe? Hmm. Keine Ahnung. Wollte ich immer nur die Starke sein, die alles alleine bewältigen kann? Keine „Schulden“ bekommen?

Nun war es so weit. Ein Umzug stand an. 2 Wohnungen. Putzen und Streichen verlagerte ich nach Extern. Ein Kostenfaktor, den ich nicht bedachte. So reichte das Budget  nicht auch noch für eine Umzugsfirma.

Und nun? Ich war am Anschlag und brauchte Hilfe.

Und plötzlich waren sie alle da. Meine Freunde und Kollegen. Ohne grosse Worte. Einfach da! Und nahmen mir einen riesigen Druck von den Schultern. Dass ich den gemieteten Sprinter immerhin heil vor die Haustüre bekam, war an diesem Tag  meine grösste Aktion. Während neun sich als ausdauernde Schlepper entpuppten (ich wohnte immerhin im Dachgeschoss ohne Lift), stopfte der 10te Helfer in bester Tetris-Manier kunstvoll das Auto voll.  Die neue Wohnung ist zum Glück im ersten Stock und somit schneller wieder befüllt. Eigentlich wäre die Hilfe schon genug, aber es ging einfach weiter. Auspacken, aufbauen, zwischendurch Brötchen schmieren, putzen, einräumen. Sogar ein defekter Wasserhahn wurde repariert.

Nachmittags sass ich ungläubig und unglaublich erleichtert an meinem Tisch.  In wenigen Stunden zauberten diese Jungs und Mädels mir ein neues Wohngefühl. Auch Wochen danach bekomme ich weiter Hilfe angeboten. Der Umgang mit Strom lag mir nämlich auch nicht sonderlich.

3 Wochen später hat sich in meiner Wohnung noch immer nicht viel verändert. Keine Zeit für Firlefanz, dekorieren, Lampen aufhängen, Wände streichen. Der Druck ist weg. Denn die Utensilien, die ich zum Wohlfühlen benötige, stehen schon seit Beginn an ihrem Platz.

 

Es ist ein wunderbares Gefühl, Freunde zu haben. Danke für Eure Hilfe! Und dass ich sie annehmen durfte.

 

Schrank des Grauens

Garderobenschränke, auch Spinds genannt, treten meist in Gruppen auf. Damit der Flair einer Kaserne bestehen bleibt, sind sie häufig in den Farben grau, grün oder blau zu finden. Solch ein grosser Umkleideraum mit eben diesen Schränken befindet sich auch im Krankenhaus. Das Zentrallager aller Habseligkeiten. Da nichts frei aufgehängt/gestellt werden darf, muss hier auch die vom Regen getränkte, oder verschwitze Alltagskleidung deponiert werden. Einschliesslich der Turnschuhe, in denen 9 Stunden lang die Füsse steckten.

Dementsprechend kann man sich frühmorgens schon auf eine Geruchsexplosion einstellen, die sich je nach Jahreszeit und Wetter um Nuancen verändert. Schnappatmung ist angesagt. 50 Personen, 50 Schränke und ein Kellerraum, mit unzureichender Lüftungsmöglichkeit. Na bravo. Um dem Ganzen etwas Frische zu verleihen, wird alles Erdenkliche getestet. Meine Idee, einen Schrankduft mit der Note „Lavendel“ in den Spind zu stellen, erwies sich allerdings als inakzeptabel. Meine Arbeitskleidung hat diesen Geruch leider gut angenommen.

Und  als lebende Mottenkugel zu arbeiten war definitiv nicht der Knüller!

Klassische Massage

Wer kennt das nicht: Stress, einseitige Bewegungen, Bewegungsmangel führen auf Dauer zu physischen und psychischen Problemen. Wer dann in den Genuss einer Massage kommt,  genießt sie in vollen Zügen. Zwischen 20-90 min darf man schnurren und sich der Wärme und den wohltuenden Berührungen hingeben.

Obwohl die Wirkungen einer Massage auf den Menschen bekannt sind, werden Massagen immer seltener verschrieben und bezahlt. Die Alternative selbst zu zahlen, scheitert meist am Geldbeutel. Daher verwundert es nicht, dass meine Verwandte, Freunde und Arbeitskollegen sofort inne halten, wenn meine Hand nur die kleinste Andeutung einer Massage ankündigt. Dabei bin ich nur Hobby-Muskel-Drückerin und bin nicht sehr kreativ in meinen Griffen.

So beschloss ich, mich mehr mit der klassischen Massage  zu beschäftigen. Sie ist die älteste Massageart und ich kann sie gut mit meiner klinischen Ausbildung vereinbaren. Sie gehört zu den direkten Massagen. In Deutschland dürfen nur Masseure, Physiotherapeuten und Heilpraktiker diese Massage anbieten und einen Körperteil „behandeln“. Allerdings ist die klassische Massage kein geschützter Begriff, so dass man diese Massage in vielen Spas, Hotels und anderen Einrichtungen erhalten kann. Allerdings ist es hier ein Tabu, eine Diagnose zu stellen oder das Wort Therapie in den Mund zu nehmen. Verständlicherweise, denn der Körper ist nun mal sehr komplex und es gibt einiges zu beachten. Aber wer hat schon was gegen eine Wellness-Massage einzuwenden?

So meldete ich mich also mutig bei einem 2-Tages-Seminar an, um Grifftechniken zu lernen. Berührungsängste kenne ich nicht, dennoch war mir etwas mulmig zumute.

Die Vorstellungsrunde der Teilnehmer war spannend: 14 Menschen, die unterschiedlicher nicht sein können: Von Hausfrauen bis zum IT-ler, über Esoteriker und Hobbymasseure…alles dabei. Da ein gemeinsames Ziel bekanntlich verbindet, war die Atmosphäre schnell entspannter und die Gruppen bildeten sich ebenso unkompliziert.

Nach einer kurzen und informativen Stunde über Rechte, Indikationen und Komplikationen… ging es sofort an den Mann bzw. die Frau. Jetzt wurde es anstrengend. Unter Aufsicht wurde massiert, erklärt, massiert, Haltung korrigiert, massiert und nochmals massiert. Nach zwei Tagen kneten, walken, streichen und reiben, sind einige Grundgriffe gelernt und an verschiedenen Personen getestet. Die Ganzkörpermassage, die jedoch jeder am Ende des Kurses selbst bekam, entlohnte für die Mühe davor.

Nun heißt es verinnerlichen und viel üben. Der Wille ist da, nur die Zeit ist etwas knapp. Eine Massageliege ist bereits gekauft und steht mitten im Büro, was nicht besonders dekorativ ist, aber nicht anders regelbar ist. Freiwillige finden sich- oh Wunder- ohne Probleme.

Noch bin ich selbst angespannt, aber ich freue mich auf die Zeit, wenn ich beim Massieren selbst  zur Ruhe komme. Eine gute Ergänzung zu meinem restlichen Leben. Es ist schön zu sehen, wenn alte Menschen  allein durch die Berührungen mehr Lebensenergie bekommen, oder das Kopfweh einer Freundin verschwindet…..

Das einzige Problem dabei: Ich werde wohl weiterhin das Auffüllen meines Energiespeicher durch Massage bezahlen und planen müssen. Schniff. Oder gibt es Freiwillige? Dann gerne eine Mail an mich 😉

Mutig oder übermütig

Einen dieser Stempel bekomme ich tagtäglich bei irgendwelchen Aktionen auf die Stirn gedrückt.
Definieren meine Mitmenschen Mut als freiwilliges Eingehen eines Risikos oder als moralische Heldentat, hat es mal einen negativen oder eben auch einen positiven Touch.

Egal ob ich  eine Schlägerei schlichten möchte, alleine reise,  Motorrad fahre, klettere, spontan mit fremde Menschen ein Hotelzimmer teile (aus der Not heraus ;-)) ….ständig bekommen diese Aktionen das Prädikat mutig, unverantwortlich oder sonstiges angehängt.

Wie auch immer. Für mich bedeutet es einfach Angst zu überwinden. Tag für Tag konfrontieren mich Situationen, die eine Entscheidung fordern. Der ständige Begleiter, namens Angst, meldet sich zu Wort.  Das Abwägen von Nutzen und Gefahr macht die Entscheidungsfindung nicht leichter. Angst vor dem Ungewissen, vor möglichen Gefahren und Komplikationen kann sie sogar lähmen.

Diese lähmende Angst zu besiegen ist meine Motivation neues zu versuchen. Manchmal klappt es und manchmal eben nicht. Aber ich bleibe dran!

 

Mut bedeutet nicht , keine Angst zu haben.

Mut ist die Entscheidung, dass etwas anderes wichtiger ist als die Angst.

„Ambrose Red Moon“

 

 

 Versuche es! Glaube an Dich. Und wenn es nicht klappt, dann stehe auf und mache es nochmals.

„E. N.“

Metall und MRT

 

„Bitte alles ausziehen, ausser Unterhose und Strümpfe. Auch Schmuck entfernen  und die Zahnprothese  rausnehmen. Anschliessend dürfen Sie mit dieser schicken Spitalkleidung zu mir kommen.“

Nein. Meine Zähne bleiben drinnen! Frisch geklebt. Das hält sonst nimmer!“

….Und wieder startet eine nervige Diskussion, bei der ich geduldig, nett und doch bestimmend als „Gewinner „rauskommen  sollte.

Junge Mädels möchten ihre Piercings nicht entfernen, da das Loch binnen Sekunden (arrgh) zuwachsen könnte. Frauen weigern sich das dick aufgetragene glitzernde Augen-make-up zu entfernen.  Die eitleren Herrschaften möchten sich nicht die Frisur ruinieren und bestehen auf die unzähligen Haarklammern.  Und das Korsett mit den 100 Häkchen bleibt sowieso an,  denn es war schließlich Schwerstarbeit es anzuziehen.  Pffff.

Warum man Metall (vor allem ferromagnetisches) bei einer MR- Untersuchung( Magnetismus ist hier das Schlagwort) entfernen sollte, hat diverse Gründe. Je nach Situation/Beschaffenheit … (wer es genauer wissen will, kann mich anschreiben) kann dies passieren:

  • Einige Gegenstände mutieren zu Flugobjekte.
  • Verbrennungen sind möglich.
  • Falsche Befunde durch nicht gleich ersichtliche Artefakte.
  • Und Metall macht Artefakte, die das Befunden schwierig bis unmöglich gestalten:

 

 z.B: Eine Splitterverletzung  Höhe der Stirnhöhe:

 

z.B.: eine nicht entfernte Zahnprothese:

 

 

Auf freundliche Nachfragen gebe ich gerne Antwort. Aber diese meist sehr bestimmten Diskussionspartner und Besserwisser nerven ja schon ein bisschen..

Zur Veranschaulichung hier ein Video, was ganz gut zeigt, wie ein Magnet auf Metall reagieren kann: (Quelle: Youtube  von 18Simon226)

Bandscheibenvorfall

Rasant sind die Untersuchungen des Rückens im MRT(= Kernspin/Magnetresonanztomografie)die letzten Jahre  gestiegen. Vor allem im Lenden- und Halswirbelsäulenbereich stiegen/steigen die Untersuchungszahlen.

Die Bandscheibe liegt zwischen den Wirbelkörpern. Reisst sie ein, kann der innere geleeartige Anteil abhauen. Sucht er sich den Weg in den Rückenmarkskanal , kann er an die dort positionierten Nervenwurzel stossen. Je nachdem, für welche Region diese Nervenwurzel zuständig ist, hat man auch entsprechende Symptome. Manche Menschen wundern sich , wenn der Arzt sie zur Untersuchung der Lendenwirbelsäule schickt, obwohl doch eigentlich ein Taubheitsgefühl in der Nähe des kleinen Zehes existiert. Oder der Oberschenkel schmerzt ..  oder, oder , oder….hier darf dem Arzt auch mal etwas Glauben geschenkt werden.

Das MRT eignet sich hervorragend für die Darstellung der Bandscheiben. Ohne Röntgenstrahlung hat man nach ca 20 min die Antwort, ob eine Bandscheibe der Auslöser der Probleme ist.

Dass der Anteil der Bandscheibenvorfälle zugenommen hat, hat viele Gründe: Bewegungsmangel, Uebergewicht; Fehlhaltungen (z.B. Arbeiten im Büro ). Auch tritt ein Bandscheibenvorfall gelegentlich bei Schwangerschaften auf. Genetische Schwächen können ebenfalls dazu führen. Scheint bald eine Volkskrankheit zu sein. Puh.

 

Allen schmerzgeplagten Rückenpatienten eine gute Besserung!

 

 

 

 

 

 

Leben und Tod

Jeden Menschen trifft es irgendwann mal und er wird sterben. Es gibt keinen richtigen Zeitpunkt. Wie ein Faustschlag ins Gesicht trifft es die Angehörigen und Freunde, die sich plötzlich mit dem Thema Sterben /Tod auseinandersetzen müssen. Beerdigungen gehen in Trance vorbei und man versinkt in den eigenen Gedanken. Bekommt Angst. Gerade Senioren im hohen Alter, oder Kranke sehen vielleicht sich schon selbst als nächster. Oder man reflektiert das eigene Leben und ver-zweifelt eventuell am bisherigen Verlauf.

Ich finde die Aussagen von Bronnie Ware richtig. Immer wieder muss man sich die Frage stellen: „Lebe ich mein Leben so, wie ich es will?“ Oder lässt man sich zu sehr von der Aussenwelt beeinflussen? Schon kleine Veränderungen können das Leben lebenswert gestalten und das Glück herausholen.

Wer ein erfülltes Leben gelebt hat, kann besser loslassen. Hier ein kleiner Auszug von Bronnie Ware, die für ihr Buch: 5 Dinge, die Sterbende am meiste bereuen bekannt ist.

scharenweise Männer

Ich kann mich eigentlich nicht beklagen. Zuhauf liegen mir die Männer zu Füssen oder lassen sich sanft in meine Hände gleiten…. nun… ich kann nichts dafür….fast nichts. Leider hat es aber auch nichts mit mir zu tun. So rein gar nichts. Seufz.

Der Grund dafür ist meist grün, rosa oder blau und etwas spitz. Es macht kurz pieks und schon ist  es um die Männer, manchmal auch Frauen, geschehen. Unsere Venflons (= Nadeln) für die Blutentnahmen oder intravenöse Zufuhren von diversen Stoffen, haben zeitweise eine beeindruckende Wirkung auf meine Patienten. Der Kreislaufkollaps kündigt sich an.

Dass vor allem Männer sehr sensibel auf diesen kleinen Pickser reagieren ist ein ungeklärtes Phänomen. Besonders „gestandene „Männer lassen sich in dieser Situation, mit einem nicht allzu glücklichen Gesichtsausdruck, auf Nähe mit mir ein ;-).

 

Leider wissen einige Patienten um ihre Kollapsneigung bei Blutentnahmen etc. und trauen sich aus Schamgefühl nicht, mir dies mitzuteilen. Dabei wäre es für alle Beteiligten einfacher, wenn dies gesagt wird.

So kann man  einem Kollaps entgegenwirken:

  • Die „Nadel“ wird liegend gelegt.
  • Beim Stich kann der Patient mit belanglosem Gerede abgelenkt werden.
  • Kalte Lappen auf der Stirn und Wasser zum Trinken sind kleine Helfer.

Also keine Scheu bei der nächsten Begegnung mit einer Nadel.

 

HCG-Diät

Eine Welle der Euphorie schwappt durch meine Abteilung. Trotz Weihnachtsplätzchen wird um die Wette abgenommen. 4-6 kg in 2 Wochen. Ohne grossen Aufwand und Entbehrungen… Da wurde ich natürlich auch neugierig. Ein Super-Diät ohne Nebenwirkungen? Der Renner, auf den bei uns viele schwören ist die HCG -Diät. HCG (=Humanes Chloriongonadotropin), ist ein Schwangerschaftshormon, das für den Schutz des Kindes während der Schwangerschaft zuständig ist. In Notzeiten soll der Körper  auf die Fettreserven der Mutter zugreifen.

Wie funktioniert die Diät?

„Die HCG Diät soll sich über vier Wochen erstrecken. Während der gesamten Zeit derHCG Tropfen Diät reduziert man die Nahrungsaufnahme auf 500 Kalorien am Tag , das sind rund 1.500 Kalorien weniger, als eine normalgewichtige Fraui pro Tag verbraucht. Das Hungergefühl soll durch das zugeführte Hormon (als Injektionen, Tropfen oder Spray erhältlich) stark reduziert sein“.

Diese Diät ist umstritten. Bei vielen hat es sichtlich Erfolg gebracht und die Kilos purzelten. Und dennoch ist es mit Vorsicht zu geniessen. Eine so starke Kalorienreduktion geht häufig mit Mangelerscheinungen einher. Die Präparate können im Internet überall bestellt werden. Sie bedürfen keine Zulassungen und Kontrollen sind rar. Was ist wirklich im Endprodukt drin?

Unglaublich, wie die Nebenwirkungen ignoriert werden, sobald leichter Gewichtsverlust versprochen wird. Diese Nebenwirkungen sind möglich: Zyklusstörungen; Thrombosen, Brustschmerzen, Kopfweh, Eierstockzysten.

 

Ich hatte diese Woche im MRT eine Patientin, die durch diese Diät 25 kg verlor. Allerdings blieb ihr Bauch dick und der Umfang erinnerte an eine Schwangerschaft im 6. Monat. Also untersuchten wir sie im Kernspin. Befund: Eine riesige Zyste, die vom Ovar(Eierstock)  ausging. Die OP ist auf jeden Fall kein Zuckerschlecken.  Ob sich das gelohnt hat?